Da überwindet man sich einmal im Leben und besucht eine Bibliothek. Eine berühmte, mit wichtigem Namen und großen, teuren Büchern, schwer, alt und verstaubt. Und man greift ins Regal und ahnt nichts böses, möchte Zuhause den Duft des Papieres atmen oder in der Werbepause der anspruchsvollen Fernsehunterhaltung ein bisschen lesen. Und dann sowas.
Die Orsons widmen dem weitgehend unbekannten südkoreanischen Folksänger Kim Kwang Seok, der sich nie verstanden gefühlt hat und 1996 Selbstmord beging, einen Song.
Gestern spielten noch unsere Lieblinge Bodi Bill kostenlos im Mauerpark, heute folgt die Fête de la Musique. Ein Tag in Berlin, der definitiv nichts für Menschen ist, die sich schwer entscheiden können da quasi an jeder Ecke irgendwas los ist.